Städtetouren

TVE-Städtetour 25.-28.05.2017 ins Ruhrgebiet

Städtetour ins Ruhrgebiet? Aber ja!

Los ging es Donnerstags um 8.00 Uhr in Essingen. Nach ca. 2 Std. Fahrzeit gab es unser bereits traditionelles Feinschmecker-Frühstück.

Städtetour 2017

Mittags legten wir den ersten Zwischenstopp in Hattingen mit seiner mittelalterlicher Altstadt und den Wachszinshäusern ein.

Der nächste Halt war beim Gasometer in Oberhausen, für mich ein absolutes Highlight. Im Inneren des 117m hohen tonnenförmigen Gebäudes befindet sich im Rahmen der Ausstellung “Wunder der Natur” eine frei schwebende Erdkugel mit 20m Durchmesser, die so aussieht, wie sie die Astronauten vom Weltall aus sehen.

Städtetour 2017

Recht spät checkten wir danach in Essen in unserem Hotel ein und fanden in der Innenstadt sogar noch ein nettes Lokal.

Am nächsten Tag besichtigten wir vormittags die Villa Hügel, das Wohnhaus der Industriellendynastie Krupp, mit einer sehr interessanten Ausstellung zu deren Geschichte, die ja im Prinzip auch die Geschichte der deutschen Industrie ist.

Über Mittag ließen wir am Baldeneysee die Seele baumeln, bevor es weiterging zu einer Führung in der Zeche Zollverein. Faszinierend, diese riesigen Industrieanlagen zu sehen, zwar stillgelegt, aber mittlerweile ein Touristenmagnet mit 1,5 Millionen Besuchern im Jahr.

Städtetour 2017Städtetour 2017städtetour 2017Städtetour 2017

Samstags ging es dann nach Duisburg, wo wir eine Führung durch den Innenhafen hatten. Dessen alte Getreidespeicher wurden dank eines architektonischen Gesamtkonzepts mit neuen Gebäuden ergänzt und in ein Dienstleistungs- und Gastronomiezentrum umgewandelt.

Städtetour 2017

Nachmittags genossen wir die Sonne bei einer Hafenrundfahrt auf dem Rhein (Duisburg hat den größten Binnenhafen Europas), bevor wir den Tag in einer der schönen Gaststätten direkt am Wasser des Innenhafens ausklingen ließen.

Auf dem Rückweg gab es noch einen besonderen Halt: im Landschaftspark Duisburg sind ehemalige Industrieanlagen abends bunt angestrahlt. Es ist schon beeindruckend, im Dunkeln außen 70m auf einen Hochofen zu steigen und die Farbinstallationen und die Aussicht zu bewundern.

Sonntags fiel der geplante Besuch des Grugaparks leider ins (Regen-)Wasser, statt dessen schauten wir uns die Margarethenhöhe vom Bus aus an und machten einen Abstecher zum Essener Dom, bevor es heim ging.

Es war wieder eine gelungene Städtetour, mal ein etwas anderes Ziel, aber das Ruhrgebiet hat einiges zu bieten, es ist erstaunlich, was nach dem Niedergang der Stahlindustrie dort auf die Beine gestellt wurde an Kunst, Kultur und Sehenswertem.

Natürlich hatten wir auch Glück mit dem tollen Wetter und die Teilnehmer sind sowieso alle nett. Vielen Dank auch an unsere Organisatorin Anita!

TVE-Städtetour nach Bamberg 2016

Unsere 12. Städtetour führte uns mit 18 Personen nach Bamberg. Bei der Hinfahrt am Himmelfahrtstag legten wir, außer unserem obligatorischen ausgiebigen Frühstück im Grünen abseits der Autobahn, einen weiteren Stopp in Würzburg ein. Bei herrlichem Sonnenschein genügte den meisten ein kurzer Blick in die schönen Kirchen, aber auf der Alten Brücke, wo “man” sich sonn- und feiertags am Brückenhaus trifft, begegneten sich alle Grüppchen wieder.

Gegen 18.00 Uhr kamen wir dann in unserem Hotel mitten in der Altstadt von Bamberg an und fanden fürs Abendessen tatsächlich Platz für alle im Brauhaus Sternla.

Freitag vormittags war unsere zweistündige Stadtführung, bei der uns die interessante Geschichte Bambergs an den schönsten und markantesten Stellen der Stadt sehr kurzweilig, angereichert mit Anekdoten und aktuellen Bezügen, vermittelt wurde. Nach einer kurzen Mittagspause traf sich fast die ganze Gruppe wieder zu einer Domführung. Anschließend verteilten wir uns auf verschiedene Ziele in der Stadt, z. B. die Residenz, den Michaelsberg, den Spezial-Keller auf dem Jakobsberg. Abends ging es dann ins nächste Brauhaus für ein herzhaftes Abendessen.

Samstags waren die meisten auf eigene Faust unterwegs, in der Bergstadt mit den ganzen Kirchen und den Kellern (das sind die Bamberger Biergärten), bummeln oder shoppen in der Insel(Alt-)stadt und rund um das schöne alte Rathaus, beim Häckermuseum in der Gartenstadt, per Rad am Fluss entlang.

Nach dem Abendessen trafen wir uns zu “Königsmord und andere kleine Bamberger Sünden” auf dem Domberg, einer Art historischem Stationentheater, wo Mönch, Eulenspiegel und Müllerin uns unerfahrene “Pilger” mit allerlei Tratsch und Neuigkeiten durchs nächtliche mittelalterliche Bamberg führten. Danach war für die meisten noch ein letztes Rauchbier im bekannten Brauhaus Schlenkerla angesagt.

Sonntags legten wir vor der Rückfahrt noch einen Besuch im prachtvollen Schloss Pommersfelden ein.

Bamberg ist eine wirklich schöne Stadt, nicht umsonst Weltkulturerbe, auf jeden Fall sehenswert, was allerdings auch viele andere Touristen wissen!

Es war wieder eine schöne Fahrt, schönes Reiseziel, nette Leute, herrliches Wetter. – Wie immer vielen Dank an Dille für die Organisation!

FrühstückStädtetour 2016Städtetour 2016Städtetour 2016Städtetour 2016Städtetour 2016Städtetour 2016Städtetour 2016

TVE-Städtetour nach Lille 2015

Unsere diesjährige Städtetour führte uns nach Lille, der Hauptstadt Französich-Flanderns. Die 17 Teilnehmer verbrachten vier Tage bei doch noch recht gutem Wetter. Die schöne und interessante Altstadt, von unserem Hotel in fünf Minuten zu erreichen, bekamen wir auf der Stadtführung von unserer netten Stadtführerin mit vielen “o.k.?” und “Ca va!” nahegebracht, auf eigene Faust erkundeten wir in den nächsten Tagen das Musée des Beaux Arts (groß), das Musee de l’Hospice Comtesse, die ungewöhnliche Kathedrale, den 104 m hohen Rathausturm und vieles mehr. Einige fuhren nach Lens in den “Ableger” des Louvre, ein ganz neues Kunstmuseum. Auch zum bummeln, shoppen und gemütlich in den vielen Straßencafés sitzen gab es genug Möglichkeiten. Und abends testeten wir natürlich die Gastronomie. Auf der Rückfahrt machten wir nördlich von Reims noch einen Halt in Laon, einer kleinen mittelalterlichen Stadt, die auf einem Hügel mitten in einer Ebene thront, mit einer riesengroßen, beeindruckenden Kathedrale.

Vielen Dank an Anita, die für Michael die Leitung übernommen hat.

1. Rast   wir wollen ja nicht hungrig ankommen

Stadtführung       vor der Stadtführung

Kathedrale LilleKathedrale Laon

Kathedrale in Lille                                             Kathedrale in Laon

Städtetour Weimar 2014

 Unsere diesjährige Städtetour vom 28.05.-01.06.14  führte uns über Eisenach nach Weimar. Nach einem kalten Anreisetag mit Nieselregen konnten wir ab Freitag bei schönstem Sonnenschein auf Goethes und Schillers Spuren wandeln, die vielen Sehenswürdigkeiten Weimars anschauen und in den ausgedehnten Parks spazieren gehen. Weimar ist eine wirklich sehenswerte und lebendige Stadt, umso mehr an diesem Wochenende, da wegen des Deutschen Chorwettbewerbes bestimmt hundert Chöre in der Stadt unterwegs waren und wir immer mal wieder in den Genuss eines großartigen Liedvortrages kamen.

Die Rückfahrt ging dann über Erfurt, eine Stadt, die alleine auch schon ein lohnendes Ziel gewesen wäre.

Insgesamt war es wieder eine gelungene Tour – vielen Dank wieder an Dille, unseren “Reisemanager”!

Stadtführung Weimar

TVE-Städtetour nach Lübeck 2013

In diesem Jahr ging die mittlerweile neunte Städtetour des TVE  vom 8. – 12. Mai 2013 nach Lübeck.

Hin- und Rückfahrt zogen sich dank diverser Staus zwar unerträglich in die Länge, dafür hatten wir, was dieses Jahr ja durchaus ein Thema ist, Glück mit dem Wetter, das immer besser war, als vorhergesagt. Drei Tropfen Regen, Sonne und Wolken im Wechsel und immer Wind, wie man es an der See erwartet. Und freitags, als ein Großteil der Gruppe mit dem Schiff auf der Trave nach Travemünde fuhr, hatten wir bei blauem Himmel und Sonnenschein das Gefühl, wir wären in Sommerurlaub.

Unser Reiseziel war wieder gut gewählt. Lübeck ist eine schöne kleine Stadt mit, wie wir bei unserer zweistündigen Stadtführung erfuhren, interessanter Geschichte, sehenswerten Bürgerhäusern und überraschenden kleinen Häuschen in den Innenhöfen, dem Rathaus in Backsteingotik und gleich sieben Kirchen sowie natürlich dem Wahrzeichen, dem Holstentor. Es gibt viel Gastronomie, auch ungewöhnliches, wie z. B. die Schiffergesellschaft, an deren langen Tafeln früher die Seefahrer saßen und die voller Erinnerungsstücke und Kuriositäten von deren Fahrten steckt. Für die Kunst-, Geschichts- und Politikinteressierten bietet sich St. Annen mit Museum über die Hansezeit und Kunstausstellung an, das Buddenbrookhaus, das Günter-Grass-Haus, das Willy-Brandt-Haus und noch einiges mehr. Wem das alles zu viel war, konnte auch einfach durch die Straßen bummeln, ein bisschen in den hübschen Geschäften einkaufen, sich in ein Straßencafé setzen oder sich im Marzipanmuseum oder im bekannten Café Niederegger mit süßen Mitbringseln eindecken.

Alles in allem war es wieder eine gelungene Fahrt mit einer ausgesprochen netten Gruppe von Teilnehmern. Vielen Dank an Dille, der wieder die Organisation übernommen hatte!

 

1. Rast

1. Rast
Holstentor
Holstentor

 

Auf der "Passat"
Auf der “Passat”
In der Schifffahrtsgesellschaft
In der Schifffahrtsgesellschaft